Katzenschutz beginnt vor unserer Haustür. Mit Verantwortung für die eigene Katze – und mit einem Blick für die Tiere, die kein sicheres Zuhause haben.
Draußen werden immer wieder Kitten geboren, die ohne verlässliche Versorgung aufwachsen. Hunger, Krankheiten und Verletzungen prägen ihren Alltag. Aus wenigen unkastrierten Katzen können schnell viele werden.
Kastration hilft, diesen Kreislauf zu durchbrechen und weiteres Tierleid zu verhindern.
Auch Katzen mit einem liebevollen Zuhause können bei unkontrolliertem Freigang zur Vermehrung freilebender Katzen beitragen. Deshalb betrifft Katzenschutz nicht nur Streuner, sondern auch unsere eigenen Freigänger – Katzen ebenso wie Kater.
Wer seine Katze kastrieren lässt, übernimmt Verantwortung weit über das eigene Tier hinaus.
Auch Katzen mit einem liebevollen Zuhause können bei unkontrolliertem Freigang zur Vermehrung freilebender Katzen beitragen. Deshalb betrifft Katzenschutz nicht nur Streuner, sondern auch unsere eigenen Freigänger – Katzen ebenso wie Kater.
Wer seine Katze kastrieren lässt, übernimmt Verantwortung weit über das eigene Tier hinaus.
Seit dem 1. September 2026 gelten im gesamten Stadtgebiet Hagen neue Regeln für Freigängerkatzen:
- Kennzeichnung: Freigängerkatzen müssen dauerhaft mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein.
- Registrierung: Sie müssen bei TASSO oder FINDEFIX registriert werden.
- Kastration beziehungsweise kein unkontrollierter Freigang: Fortpflanzungsfähige Katzen dürfen keinen unkontrollierten freien Auslauf haben. Kann dies nicht sichergestellt werden, müssen sie tierärztlich kastriert werden.
Die vollständigen Regelungen findet ihr hier: Katzenschutzverordnung der Stadt Hagen
Ein Mikrochip trägt eine eindeutige Nummer. Damit eine gefundene Katze ihrem Zuhause zugeordnet werden kann, muss diese Nummer zusammen mit euren Kontaktdaten in einem Haustierregister hinterlegt sein.
Bitte prüft deshalb: Ist eure Katze nicht nur gechippt, sondern auch registriert? Und sind eure Kontaktdaten noch aktuell?
Die Registrierung ist bei TASSO oder FINDEFIX kostenlos möglich. Auch für Wohnungskatzen ist diese Absicherung sinnvoll – denn durch eine offene Tür oder ein Fenster können auch sie einmal entwischen.
Auch ihr könnt helfen: Übernehmt Verantwortung für eure eigenen Katzen, macht andere auf Kastration und Registrierung aufmerksam oder unterstützt unsere ehrenamtliche Arbeit mit einer Spende oder als Pflegestelle.
Katzenschutz beginnt nicht erst, wenn wir das nächste hilflose Kitten finden. Er beginnt damit, gemeinsam Tierleid zu verhindern.
Gemeinsam für die, die keine Stimme haben. 💚




