27.10.2026 – Kleine Lichtblicke bei Lilli & Amelie
Heute dürfen wir endlich wieder ein bisschen Hoffnung schöpfen! ❤️🍀
Nach den schweren vergangenen Tagen gibt es heute Morgen vorsichtig hoffnungsvolle Nachrichten von unseren beiden kleinen Kämpferinnen Lilli und Amelie.
Die beiden haben tatsächlich wieder ein wenig gespielt! 🥹🐾
Und auch beim Fressen und Trinken zeigen sich erste kleine Fortschritte: Lilli hat ein bisschen selbstständig gefressen und Amelie hat etwas Milch geschlabbert.
Was für gesunde Katzen völlig selbstverständlich ist, bedeutet für unsere beiden Sorgenkinder gerade einen riesigen Schritt nach vorne.
Nach all den bangen Stunden, den Tierklinikbesuchen und der intensiven Versorgung sind es genau diese kleinen Momente, die uns neue Hoffnung schenken. ❤️
🐾 Auch der restlichen Katzenfamilie geht es gut!
Eine weitere gute Nachricht: Mama Lotta und den fünf Geschwistern geht es glücklicherweise weiterhin gut. 🥰
Sie sollen heute ihre vorsorgliche, einmalige Gabe Feliserin erhalten. Wir möchten weiterhin alles daransetzen, die gesamte kleine Familie bestmöglich zu schützen.
💚 Vorsichtige Hoffnung – aber noch keine Entwarnung
So sehr wir uns über diese Fortschritte freuen, wissen wir natürlich, dass Lilli und Amelie noch nicht über den Berg sind.
Die beiden haben eine schwere Zeit hinter sich und brauchen weiterhin viel Fürsorge, Aufmerksamkeit und medizinische Betreuung.
Aber heute dürfen wir uns einfach einmal freuen. Über ein kleines Spiel, ein bisschen Futter und ein paar Schlucke Milch.
Denn manchmal sind es die kleinsten Schritte, die uns die größte Hoffnung schenken. 🍀❤️
Wir hoffen von ganzem Herzen, dass es jetzt jeden Tag ein kleines Stückchen weiter bergauf geht und unsere beiden Mäuse bald wieder unbeschwert mit ihren Geschwistern spielen können.
🙏 Bitte drückt weiterhin alle Daumen und Pfötchen!
Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die unsere kleine Katzenfamilie begleiten, mit uns hoffen und unsere Tierschutzarbeit unterstützen.
Ohne euch wäre vieles davon nicht möglich. 💚
Weiter so, kleine Lilli und kleine Amelie! Wir glauben an euch! ❤️🐾
Eure Tiernothilfe Hagen 💚
Hier könnt ihr über PayPal helfen ❤️
So kannst du helfen
26.10.2026 – Ein kleiner Hoffnungsschimmer für Lilli & Amelie
Endlich ein kleiner Hoffnungsschimmer! ❤️
Unsere beiden kleinen Kämpferinnen Lilli und Amelie haben die Nacht überstanden! Nach den großen Sorgen der vergangenen Tage ist das für uns eine unglaublich erleichternde Nachricht. 🍀
Ganz überstanden ist die schwere Zeit aber leider noch nicht.
Amelie hatte gestern Abend erneut sehr hohes Fieber. Zum Glück konnte es durch die Gabe von Medikamenten wieder gesenkt werden. Jetzt hoffen wir von Herzen, dass sich der Zustand der beiden weiter stabilisiert.
🐾 Weiterhin intensive medizinische Versorgung
Lilli und Amelie müssen weiterhin täglich zum Tierarzt und bekommen dort Feliserin gespritzt. Dieses spezielle Serum enthält Antikörper, die sie bei der Abwehr der Infektion unterstützen sollen.
Beide sind noch so geschwächt, dass sie nicht selbstständig fressen. Deshalb müssen sie weiterhin zwangsernährt werden. Zusätzlich benötigen sie weitere Medikamente.
Auch Mama Lotta und die fünf Geschwister erhalten vorsorglich jeweils eine einmalige Gabe Feliserin. Wir möchten alles daransetzen, die kleine Katzenfamilie bestmöglich zu schützen. ❤️
💚 Die Behandlung bringt hohe Kosten mit sich
Allein eine Gabe Feliserin kostet rund 45 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Injektionen und tierärztlichen Untersuchungen.
Auch die notwendigen Medikamente, die Ernährung der beiden und die wiederholten Tierarztbesuche müssen finanziert werden.
Besonders der Besuch am Wochenende in der Tierklinik im Notdienst wird zusätzliche Kosten verursachen. Die Rechnung dafür steht noch aus – wie hoch sie ausfallen wird, wissen wir noch nicht.
🙏 Deshalb brauchen wir weiterhin dringend eure Unterstützung!
Wir wissen, dass wir euch in letzter Zeit immer wieder um Hilfe bitten mussten. Doch gerade solche Notfälle zeigen, wie wichtig Menschen sind, die unsere Tierschutzarbeit unterstützen.
Jede Spende, egal wie klein, hilft uns, Lilli und Amelie die notwendige Versorgung zu ermöglichen und auch für ihre Geschwister da zu sein.
Jetzt für die kleinen Kämpferinnen spenden ❤️
So kannst du helfen
Danke an alle, die mit uns hoffen, Daumen und Pfötchen drücken, unsere Beiträge teilen und uns finanziell unterstützen! ❤️
Wir wünschen uns so sehr, dass Lilli und Amelie bald wieder gesund und munter mit ihren Geschwistern spielen können.
Wir geben die Hoffnung nicht auf! 🍀🐾
Eure Tiernothilfe Hagen 💚



25.10.2026 – Wir machen uns große Sorgen um Lilli und Amelie
Leider gibt es heute keine guten Nachrichten von unserer kleinen Lilli. 💔
Ihr Zustand hat sich weiterhin nicht verbessert. Im Gegenteil: Die kleine Kämpferin hat erneut an Gewicht verloren.
Heute mussten wir deshalb wieder mit ihr in die Tierklinik. Diesmal war auch ihre Schwester Amelie dabei. 🥺
Nach der bestätigten Parvovirus-Infektion bei Lilli ist unsere Sorge um die anderen Geschwister natürlich besonders groß.
Wir hoffen so sehr, dass unsere kleinen Mäuse diese schwere Zeit überstehen. 🍀❤️
Wir geben nicht auf!
Wir möchten alles Menschenmögliche tun, damit Lilli, Amelie und ihre Geschwister die medizinische Versorgung bekommen, die sie brauchen.
Doch die wiederholten Tierklinikbesuche, Untersuchungen und Behandlungen bringen erhebliche Kosten mit sich.
🙏 Bitte helft uns, für die kleinen Mäuse da zu sein!
Jetzt über PayPal helfen ❤️
Hier findest du alle Möglichkeiten
Jede noch so kleine Unterstützung hilft uns. Und auch ganz viele gedrückte Daumen und Pfötchen können wir gerade gebrauchen. ❤️
Danke, dass ihr unsere kleinen Kämpferinnen nicht allein lasst!
Eure Tiernothilfe Hagen 🐾💚





Warum diese Krankheit gerade für Katzenkinder so gefährlich ist.
Manchmal erinnert uns der Tierschutz auf schmerzhafte Weise daran, wie zerbrechlich ein kleines Katzenleben sein kann.
Unsere kleine Lilli musste am 24. Oktober 2026 in die Tierklinik. Nach einem Schnelltest und einer Blutuntersuchung erhielten wir die beunruhigende Diagnose: Parvovirus – auch bekannt als Katzenseuche, medizinisch Feline Panleukopenie genannt.
Ein winziger Krankheitserreger, der für junge Katzen lebensbedrohlich werden kann.
Während wir um Lilli bangen und hoffen, dass sich die anderen sechs Kitten nicht angesteckt haben, möchten wir euch erklären, was hinter dieser gefürchteten Erkrankung steckt.
Die Katzenseuche, medizinisch Feline Panleukopenie genannt, ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die durch das feline Parvovirus (FPV) ausgelöst wird.
Das Virus greift vor allem Zellen an, die sich besonders schnell teilen. Dazu gehören die Zellen der Darmschleimhaut und des Knochenmarks.
Die Folgen können schwerwiegend sein: Die Darmwand wird geschädigt, der Körper verliert Flüssigkeit und wichtige Nährstoffe. Gleichzeitig kann die Zahl der weißen Blutkörperchen stark absinken.
Und genau diese Blutkörperchen braucht der Körper, um Krankheitserreger abzuwehren.
Das bedeutet: Das Virus schwächt nicht nur den Körper, sondern auch seine Fähigkeit, sich gegen weitere Infektionen zu schützen.
Besonders gefährdet sind junge, ungeimpfte und bereits geschwächte Katzen.
Das Heimtückische am Parvovirus ist seine enorme Widerstandsfähigkeit.
Es wird vor allem über den Kot infizierter Katzen ausgeschieden und kann über viele Monate, unter günstigen Bedingungen sogar länger, in der Umgebung ansteckend bleiben.
Eine Übertragung ist nicht nur durch direkten Kontakt zwischen Katzen möglich.
Auch verunreinigte Gegenstände wie Futternäpfe, Katzentoiletten und Decken können zur Ansteckungsquelle werden. Selbst über Schuhe, Kleidung oder Hände können Menschen das Virus unbemerkt weitertragen.
Das bedeutet: Auch reine Wohnungskatzen sind nicht automatisch geschützt.
Für Menschen selbst ist das feline Parvovirus nicht gefährlich. Sie können jedoch unbeabsichtigt zur Verbreitung beitragen.
Die Katzenseuche kann sich sehr unterschiedlich bemerkbar machen. Zu den möglichen Anzeichen gehören:
*starke Müdigkeit und Teilnahmslosigkeit
*Fieber
*Appetitlosigkeit und Futterverweigerung
*Erbrechen
*Durchfall, teilweise auch blutig
*Bauchschmerzen und Flüssigkeitsmangel
Nicht jede erkrankte Katze zeigt alle diese Symptome. Gerade bei jungen Kätzchen kann sich der Gesundheitszustand innerhalb kürzester Zeit dramatisch verschlechtern.
Deshalb gilt: Bei einem Verdacht auf Katzenseuche zählt jede Stunde. Eine sofortige tierärztliche Untersuchung ist entscheidend.
Leider gibt es keine einfache Medizin, die das feline Parvovirus gezielt beseitigt.
Die tierärztliche Behandlung konzentriert sich deshalb darauf, den Körper im Kampf gegen die Infektion zu unterstützen.
Dazu gehören je nach Krankheitsverlauf Infusionen zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes, Medikamente gegen Erbrechen, eine ausreichende Nährstoffversorgung und bei Bedarf Antibiotika gegen zusätzliche bakterielle Infektionen.
Viele erkrankte Katzen benötigen intensive medizinische Betreuung und müssen streng von anderen Katzen getrennt werden.
Die Erkrankung kann tödlich verlaufen. Aber es gibt auch Katzen, die sie mit intensiver Behandlung überstehen.
Und auf genau diese Chance hoffen wir für unsere Lilli. ❤️
Die wichtigste Schutzmaßnahme ist die Impfung gegen Katzenseuche.
Sie gehört zu den grundlegenden Impfungen, die für alle Katzen empfohlen werden – unabhängig davon, ob sie Freigänger oder reine Wohnungskatzen sind.
Bei Katzenkindern sind mehrere Impfungen notwendig, um einen zuverlässigen Schutz aufzubauen. Wann diese erfolgen sollten, wird mit der Tierarztpraxis abgestimmt.
Gerade für Pflegestellen und Haushalte mit mehreren Katzen sind außerdem Hygiene, die vorübergehende Trennung neu aufgenommener Tiere und eine sorgfältige Beobachtung besonders wichtig.
Bei einem bestätigten Krankheitsfall sind spezielle, nachweislich gegen Parvoviren wirksame Desinfektionsmittel erforderlich. Gewöhnliche Haushaltsreiniger reichen nicht unbedingt aus.
Unsere Bitte an Euch: lasst eure Tiere bitte impfen!
Wenn wir die Bilder unserer kleinen Patientin betrachten, wird uns wieder bewusst, warum wir diese Arbeit machen.
Da liegt dieses winzige Katzenmädchen, eingekuschelt in eine weiche Decke, mit einem verbundenen Pfötchen.
Eigentlich sollte Lilli gerade die Welt entdecken, spielen und voller Übermut mit anderen Katzenkindern herumtollen.
Stattdessen muss ihr kleiner Körper gegen eine schwere Erkrankung ankämpfen.
Und neben all der Sorge um Lilli bleibt die bange Frage, ob auch anderen sechs Kitten und Mama Lotta betroffen sein könnten.
Wir hoffen so sehr, dass sie verschont bleiben.
Untersuchungen, Bluttests, Medikamente und die Versorgung in der Tierklinik sind mit erheblichen Kosten verbunden.
Als ehrenamtlicher Tierschutzverein sind wir gerade bei solchen Notfällen auf die Unterstützung tierlieber Menschen angewiesen.
Wenn ihr uns helfen möchtet, Lillis medizinische Versorgung zu finanzieren, sind wir für jede Spende von Herzen dankbar.
❤️ Hier könnt ihr uns unterstützen:
https://tiernothilfehagen.de/so-kannst-du-helfen/
Jede noch so kleine Hilfe zählt.
Und wenn ihr gerade nicht spenden könnt, dann helft uns, indem ihr Lillis Geschichte teilt und auf die Gefahren der Katzenseuche aufmerksam macht.
Wir wissen nicht, was die nächsten Tage bringen werden.
Aber wir hoffen von ganzem Herzen, dass Lilli es schafft und wir euch bald bessere Nachrichten überbringen können.
Bitte drückt unserer kleinen Kämpferin die Daumen und Pfötchen.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Eure Tiernothilfe Hagen e.V. 💚








